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SCHUHE

DEUTSCH
der Schuh ist eine Fußbekleidung mit einer stets mit dem Oberteil verbundenen festen Unterlage aus Leder, Holz, Gummi oder Kunststoff, die primär dem Schutz der Fußsohle dient. Ein Schuh besteht aus zwei Hauptteilen: Der obere Teil wird Schaft, der untere wird Boden genannt.
Leder besitzt unter anderem folgende Vorteile: wasserdampfdurchlässig,  wasserdampfspeichernd, im gepflegten Zustand weitgehend wasserdicht,  dehnbar und wieder rückstellfähig, kantenreißfest, isolierend, robust  und gutaussehend. Deutschland importiert jährlich 537 Millionen Paar Schuhe. Im Inland  produzierten 80 Unternehmen 26 Millionen Paar. 80 Prozent aller  deutschen Schuhimporte stammen aus Asien; deren Einkaufspreis liegt im  Durchschnitt bei 12 Euro. Der Durchschnittshaushalt in Deutschland gibt  etwa 20 Euro pro Monat für Schuhe aus.
Der trotz Automatisierung  noch relativ hohe manuelle Arbeitsanteil und die damit verbundenen  Lohnkosten bei der industriellen Schuhproduktion führten in Deutschland  seit den 1960er Jahren zu einer zunehmenden Verlagerung der Produktion  ins Ausland. Zunächst nach Italien, dann nach Spanien und Portugal und später, nach Öffnung des Eisernen Vorhangs, in den Osten Europas, aber auch nach Nordafrika. Inzwischen wird in Indien und in Fernost produziert.
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